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Espresso vs. Coda *UPDATE*

espressovscoda

Auf MacHeist gab es wieder ein großes Softwarepaket zum kleinen Preis. 39$ (ca. 29 EURO) musste man für die ganzen Programme auf den Tisch legen. Mit dabei war unteranderem das gerade erst erschienene Espresso von Macrabbit. Es ist ein ähnliches Programm wie Coda von Panic.

Coda habe ich bisher nur in der Testversion da ich nicht 100% zufrienden war und 99$ dann auch nicht gerade wenig sind um es dann auf der Festplatte verkümmern zu lassen. Ich möchte hier nicht wirklich auf Programmdetails eingehen denn da beide als Testversion verfügbar sind kann sich jeder selber ein genaues Bild davon machen. Im Moment würde ich eher zu Espresso tendieren da es wie ich finde einfach flüssiger läuft und nicht überladen ist. Coda kann naürlich eine Menge mehr aber vieles davon brauche ich nicht wirklich zwingend. Kurz und knapp: das arbeiten mit Espresso kam mir einfach angenehmer vor. Und es beherrscht "TAB" und "SHIFT+TAB" von Haus aus um den Coda ein- und auszurücken. Doch das einzigste was Espresso nicht kann, was mir aber sehr wichtig ist bzw. zwingend notwendig ist das "arbeiten auf dem FTP Server". Hier hoffe ich, dass MacRabbit nachbessern wird und das ermöglicht. Solang das nicht der Fall ist werde ich mich wohl auch nicht 100% auf Espresso einlassen können was wie ich finde sehr schade ist.

Wenn der ein oder andere schon beide ausprobiert hat würde mich interessieren welcher der Favorit von den beiden war.

UPDATE

Man lernt ja nie aus. Wie Martin nun richtig gestellt hat (siehe Kommentare) ist es doch möglich direkt auf dem FTP zu arbeiten. Wie ich finde ist die Lösung aber nicht die schönste da es erfordert, das Projekte angelegt werden müssen. Nur auf dem Server arbeiten ist von daher so gesehen trotzdessen nicht möglich. Man muss wenisgtens ein Pseudo Projekt angelegt haben. Finde ich noch nicht 100% zufriedenstellend aber immerhin ist es schon mal fast möglich. Was dann aber auch noch stört ist die Tatsache, dass man keinen Dateibaum immer vor der Nase hat sondern immer wieder erst auf den FTP Server > Browse klicken muss um eine andere Datei zu bearbeiten. Arbeitet man mit Projekten und der QuickUpload funktion geht es allerdings da diese Dateien links im baum angezeigt werden.

08.04.2009 — Apple // Gelesen: 13847 — Heute: 3
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28 Kommentare
  1. Martin schreibt: 1 8. April 2009 — 10:33 Uhr

    Ich nutze seit geraumer Zeit Coda. Um genau zu sein seit der 1.0. Und ich bin davon begeistert. Als nun Espresso rauskam, hab ich am Betatest teilgenommen und irgendwie fand ich es immer blöd, dass Syntax-Coloring bei PHP nie funktionierte. In der 1.0 ging das dann aber und ich hab Espresso noch mal eine Chance gegeben. Ich muss sagen, dass Espresso echt was hat. Es ist deutlich leichtgewichtiger als Espresso, läuft flüssiger. Zudem kann ich meine Daten von Server und Festplatte mergen, spiegeln, updaten, wie ichs brauche. Zudem kann ich direkt beim Speichern einer Datei, diese auch auf den Server laden, was im Grunde das auf dem Server arbeiten ist, von dem du meinst, dass es nicht ginge.
    Snippets benutze ich nie, aber siw wären da, wenn ich sie bräuchte. Ich muss sagen, Knapp $80 wäre es mir nicht wert gewesen, da ich eben schon Coda besitze, aber aus dem Bundle von MacHeist heraus freu ich mich sehr über Espresso und nutze es auch regelmäßig.

    P.S.: Einen tieferen Vergleich bereite ich gerade für meinen Blog vor. Da werden sicher noch mehrere kommen. Bietet sich dank MH3 auch gerade wunderbar an. ;)

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  2. davidhellmann schreibt: 2 8. April 2009 — 10:40 Uhr

    Das mit dem FTP arbeiten meine ich aber so, dass ich eine Baumstruktur habe und dort einfach per Doppelklick die Datei bearbeite und beim speichern läd er sie wieder hoch. Im moment ist das ja nur so möglich, dass ich quasi alle Server dateien auch noch mal lokal auf dem Rechner habe und er dan abgleicht? Sehe ich das richtig? :) Das ist mir aber nichts da ich fast alles direkt und nur auf dem Server mache.

    Die HTML Dummys bau ich noch lokal falls benötigt aber der Rest ist dan FTP arbeit.

    Mit der Geschwindigkeit ist also nicht einbildung von mir gewesen? :) Es läuft schon etwas flüssiger als Coda. Mal schauen, da es gearde erst raus kam kommt vielleicht noch das ein oder andere Feature hinzu.

    Snippets brauche ich zwar schon ab und zu aber ich bin da noch auf der Suche nach etwas Programmunabhängigen und am besten online. Auch hier mal schauen.

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  3. Martin schreibt: 3 8. April 2009 — 10:59 Uhr

    Ich hab gerade mal schnell das aufgenommen, um dass es dir glaube ich geht. Du kannst “direkt auf dem Server” arbeiten:

    http://dl.getdropbox.com/u/697924/espresso.mov

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  4. davidhellmann schreibt: 4 8. April 2009 — 12:05 Uhr

    OK hab ich mir angeschaut und geht auch soweit aber ich finde das trotzdem nicht so richtig das wahre. Man muss definitiv ein Projekt anlegen um erstmal zu Servern zu verbinden sehe ich das richtig?

    Klar ich könnte jetzt irgendeinen Ordner als Projektordner angeben und dann alle FTP Server die ich so brauche da mit rein packen aber irgendwie ist das ja dann auch nicht der sinn von Projekten :)

    Ich will mir jetzt aber auch nicht 1 Projekte anlegen für jeden FTP Server nur damit ich es gemacht habe obwohl ich es gar nicht nutze.

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  5. Martin schreibt: 5 8. April 2009 — 12:13 Uhr

    Stimmt, das ist jetzt nicht ganz so praktisch. Andererseits muss ich sagen: Ich hab bisher geanz genauso gearbeitet. Immer alles nur auf dem Server. In Coda legt man dazu ja quasi auch immer ein neues Projekt an. In dem Fall Sites genannt. Mit Espresso hab ich mir nun angewöhnt, lokal alles genau wie auf dem Server zu haben, lokal zu arbeiten und beim Speichern die Daten auf den Server zu schieben. Das hat in meinen Augen den Vorteil, dass man seine Daten quasi als Backup vorliegen hat. Sicherheit ist Hosenträger UND Gürtel. ;)
    Vielleicht muss man einfach nur mal umdenken. Zumal die Arbeitsweise lokal und direkt hochladen auch den zusätzlichen Vorteil hat, dass die vorher geöffneten Dateien im Bereich Workspace auch nach einem Neustart des Programms wieder da sind. Nachteil an der Sache ist jedoch noch, dass sich Espresso nicht merkt, dass die Dateien auf den Server gespeichert werden sollen. Das muss man nach jedem Programmstart neu einstellen. Aber den einen Klick ist es mir wert. Und vielleicht wird Espresso auch noch dahingehend verbessert, dass es sich solche Einstellungen merkt. Ich will den Entwickler nur nicht gerade jetzt damit bombardieren, der hat sicher genug zu tun durch die ganzen MacHeister. ;)

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  6. davidhellmann schreibt: 6 8. April 2009 — 13:04 Uhr

    Hm ok, ich probier das jetzt mal aus. Wenn ich ehrlich bin habe ich schon seit ewigkeiten keine lokalen sicherungen mehr von meinen wordpress installationen gehabt :D

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  7. davidhellmann schreibt: 7 8. April 2009 — 13:23 Uhr

    Hm nun bin ich verwirrt. Ich hab nun lokal das gleiche wie auf dem server. Nun hab ich lokal etwas an einer Datei geändert (ohne quickupload). Wie bekomm ich das nun gesynct das er die aktuellere Datei auf beiden Seiten letztendlich ist.

    Mit Upload zeigt er nichts an und mit Merge auch net so richtig :)

    Da muss wohl noch ein Video her Martin :D

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  8. Florenz schreibt: 8 8. April 2009 — 16:12 Uhr

    Genau diesen Kritikpunkt habe ich auch zu bemängeln. Ein Vorteil der sicherlich bei Coda liegt, schnelles und kompromissloses FTP arbeiten.

    Ansonsten muss ich mich bei Espresso aber nicht viel umgewöhnen.

    Verteile übrigens die anderen MacHeist Programme in meinen Freundeskreis. :)

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  9. Dave schreibt: 9 8. April 2009 — 17:35 Uhr

    Hmm… also ich habe seit zwei Wochen Coda getestet und bin sehr zufrieden damit. Werde nun eine Lizenz erwerben, da es mich überzeugt hat und auch das arbeiten schön klappte. Ich habe eine Alternative zu ZEND gesucht. Habe lange Zeit mit ZEND gearbeitet, doch das brauche ich nicht wirklich und ist auch ziemlich teuer.

    Was ich bei Coda schätze ist das arbeiten direkt auf dem FTP Server. Da ist man schnell und kann die Änderungen schnell und direkt erledigen. Genau das habe ich gesucht und mit Coda bin ich da fündig geworden.

    Espresso habe ich kurz angeschaut, aber irgendwie ist für mich persönlich Coda angenehmer beim arbeiten, so ist eben meine Wahl auf Coda gefallen. :-)

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  10. davidhellmann schreibt: 10 8. April 2009 — 17:36 Uhr

    Das machst du richtig :)

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  11. Tobias schreibt: 11 8. April 2009 — 20:25 Uhr

    Ich glaube, dass bei Espresso bewusst das bearbeiten auf dem Server weggelassen wurde. Es war halt so gedacht, wie schon gesagt wurde, dass man die Dateien lokal bearbeiten und dann alle gemeinsam oder jede einzeln sofort nach dem Speichern hochgeladen wird.

    Was ich bei Coda immer praktisch fand war die Projektübersicht bei Programmstart. Bei Espresso ist es so gedacht, dass man mit dem Finder in den Projektordner geht und dort die entsprechende Datei öffnet. Sind zwar nur zwei Klicks mehr, aber dennoch nicht ganz so komfortabel wie bei Coda. Vielleicht gibt es ja ein Sugar, dass alle Projektdateien sucht und die bei Programmstart anzeigt, fände ich schön.

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  12. Stefan schreibt: 12 9. April 2009 — 00:07 Uhr

    Verstehe nicht, warum du direkt auf dem Server arbeiten willst? Gibt es bei Mac nicht so eine Entwicklungsumgebung wie XAMPP. Meine Kunden möchten immer alles vorher fertig haben, sodass es zum Schluss nur noch innerhalb weniger Stunden eingerichtet und hochgeladen wird?!?! Ich benutze für Windows noch immer den guten alten WS_FTP95! :P

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  13. davidhellmann schreibt: 13 9. April 2009 — 00:19 Uhr

    ja vielleicht bin ich hier einfach nur zu sehr gewöhnungstier das ich mich nicht umstellen möchte. Ich finde auf dem Server arbeiten einfach bequemer. Man hat alles gleich online und kann es von überall bearbeiten.

    Das mit den Projekten gefällt mir nicht so das man die dann auch noch mehr oder wenig zusammensuchen muss. Eine Lösung die beim Start gleich alle Projekte anzeigt wäre hier sehr hilfreich.

    Für Mac gibt es mamp. hm ach weiss auch net :)

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  14. Thomas schreibt: 14 12. April 2009 — 11:28 Uhr

    Ich arbeite ja normal auch immer direkt auf dem Server bzw. jetzt mit Espresso halb halb :-) Hatte aber letzt im Zug kein Internet und MAMP ausgepackt, hat super funktioniert! Praktisch dabei ist, dass man das Hauptverzeichnis seines Apaches auf ein beliebiges Verzeichnis legen legen kann. Also Entwicklungsverzeichnis ausgewählt und los gings. Zuhause dann am Internet mit Espresso wieder alles mit dem Server abgeglichen.

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  15. davidhellmann schreibt: 15 12. April 2009 — 11:40 Uhr

    Jaja der Thomas. Meine Ordnerstruktur ist aber: Projekte / namexy / design/entwicklung etc.

    Also müsste ich den kompletten Projektordner als Hauptverzeichnis machen dann sollte es alles kein Problem sein oder? Aber dann gibt es ja das Datenbankproblem. Wenn du die Sachen vom Server ziehst hast du ja dann keine Datenbankverbindung mehr. Oder man müsste halt jede Datenbank auch lokal anlegen? mmmh :)

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  16. davidhellmann schreibt: 16 14. April 2009 — 22:18 Uhr

    Nein, nein und nochmals Nein! Ich werde einfach nicht glücklich mit Espresso. Also ich finde es ja super aber das mit den Projekten ist scheiße und zwar totale scheiße. Wenn man mal etwas ändern will wo man wirklich nur eine Datei ändern will und diese dann später woanders änder und dann wieder abgleichen will dann muss ich alles downloaden oder jede Datei einzeln anwählen und Skip auswählen damit er mir nicht den ganzen Serverinhalt auf den Rechner zieht.

    Hm das ist nicht schön. Ich hoffe es wird hier noch was getan das man auch einfach auf dem FTP arbeiten kann. Eine synchronisationsmöglichkeit ist ja super und kann auch gern angeboten werden aber dann eher so, dass es wirklich nur als backup dient.

    Hm ach man, das kann es doch nicht sein :)

    Da muss ich wohl doch wieder zu Coda wechseln obwohl ich hier auch nicht 100% zufrieden bin. Ach herje, wer möchte mir das perfekte Programm entwickeln? :)

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  17. Thomas schreibt: 17 15. April 2009 — 10:00 Uhr

    Stell dich ned so an :-P

    Falls man mit Espresso wirklich nicht direkt auf dem Server arbeiten kann, nimm doch nen externes FTP-Programm und Coda als Editor?

    Ich probier das heute abend aber mal aus…

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  18. davidhellmann schreibt: 18 15. April 2009 — 10:39 Uhr

    Oh doch! :D

    Also direkt auf dem Server arbeiten geht ja aber halt sehr umständlich. Man muss sich halt ein Projekt anlegen. Aber so richtig der bringer ist das so auch nicht.

    Naja in Coda brauch ich ja keinen externen FTP Client da ja alles dabei ist. Nur ist die Bedienung nicht so schön wie in Espresso. Die beiden zusammen wären sicher super, hehe.

    Ich kann lokal nicht mal was machen und dann in irgendeinen Ordner auf den Server schieben bei Espresso.

    Ich warte weiter auf Updates :)

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  19. Marvin schreibt: 19 17. April 2009 — 06:51 Uhr

    Also ich arbeite am liebsten mit Coda. Finde das nicht schlimm jedes mal ein neues Projekt anzulegen. Espresso kann ich leider nicht beurteilen. Hab das MacHeistBundle ein wenig verpennt :)

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  20. davidhellmann schreibt: 20 17. April 2009 — 17:49 Uhr

    Das ist natürlich schade mit dem MacHeist Bundle :)

    In Coda muss man ja nicht wirkich Projekte anlegen. Sondern nur FTP Verbindungen. Dann kann man alles und immer und überall bearbeiten. Das fehlt mir halt bei Espresso. Ich glaub das hab ich nun schon tausend mal gesagt :D

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  21. Lorenz schreibt: 21 19. April 2009 — 11:21 Uhr

    Also, ich finde Espresso klasse, vor allem die Standardschrift für den Code finde ich angenehmer zu lesen, als die von Coda – auch bei kleinen Schriftgrößen.
    Was das Arbeiten direkt auf dem FTP Server angeht, so sehe ich doch eher davon ab, da ich meine Projekte lokal mit MAMP und VirtualHostX entwickle, was ich jedem ans Herz legen möchte.
    Für FTP Upload nutze ich Transmit von Panic, denn das ist einer der besten FTP-Clients, die ich bis jetzt gesehen habe. Beim kostenfreien CyberDuck kamen immer irgendwelche Problemmeldungen, hatte ich mit Transmit noch nicht und Transmit ist auch übersichtlicher. Und ob man nun Espresso und einen FTP Client geöffnet hat ;-) ist ja auch egal. Die FTP Funktion von Espresso ist sehr bescheiden, wenn die das noch updaten, hätte ich wirklich einen Grund, Espresso als Alleinlösung zu nutzen.

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  22. davidhellmann schreibt: 22 19. April 2009 — 12:43 Uhr

    Also arbeitest du Lokal also komplette Entwicklung und Datenbanken etc. Und dann schiebst du wenn es fertig ist alles online.
    Und wenn ich es richtig gelesen habe nutzt du die FTP Sachen von Espresso gar nicht sondern machst dann alles per Transmit?
    Aber was ist wenn du nur mal schnell auf dem Server was ändern willst? Die Datei einfach via Transmit bearbeiten oder dann doch über Espresse Server Funktion?

    Transmit ist ganz nett ja :)

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  23. Lorenz schreibt: 23 19. April 2009 — 18:09 Uhr

    Na, dann ändere ich die Datei einfach lokal und via Transmit geht sie ab auf den Server. Klingt vielleicht umständlich, aber geht recht fix, wenn man eine übersichtliche Projektstruktur hat. Die Espresso Funktion dauert einfach viel zu lange …

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  24. applestar schreibt: 24 22. April 2009 — 12:00 Uhr

    Tja, habe auch Espresso für 2 Wochen genutzt, und bin heute zum ersten Mal auf Coda gewechselt. Nach 2 Stunden Einarbeitung läuft alles perfekt. Aber mehr dazu:

    (1)

    Der absolute Killer für Espresso ist die fehlende Einbindung von Versionsverwaltungen, wie z.B. die Nutzung von svn. Bei Coda kann ich einfach Dokumente aus dem Baum (rechte Seite) löschen oder neue Dokumente per Drag&Drop einfügen. Alle Dokumente landen dann in der Versionsverwaltung. Wenn ich also mal wieder den PHP-Teil einer Seite kaputtprogrammiert habe, dann komme ich in kürzester Zeit an die Vorversion.

    (2)

    Weiterer unverzeihlicher Fehler von Espresso: Der “Quick Publisher” muß bei jedem Programmstart für jede Datei wieder neu eingestellt werden. Für jede Datei! Bei Coda drücke ich einen Knopf und alle geänderten Dateien werden auf den Server aufgespielt.

    (3)

    Support. Wer mal bei MacRabbit ins Forum schaut, den packt das Grauen. Die Entwickler gehen wirklich gar nicht auf die Kommentare dort ein. Wohin die Reise also geht, ist nicht bekannt. Ich habe keine Lust, meine Projekte per Hand mit Espresso einzurichten. Und dann nach Wochen festzustellen, daß MAcRabbit nun doch lieber wieder in Richtung CSSEdit weiterentwickelt.

    Für mich ganz klar 3:0 für Coda. Auch wenn ich die $99 nicht gerne ausgebe – sie scheinen sinnvoll.

    –> Kann mir jemand noch ein paar Takte zu BBEdit sagen? Das war mir nach kurzer Draufsicht zu mühsam, auch wenn die Möglichkeit schier immens sind. Ist das Overkill oder wirklich praktisch?

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  25. davidhellmann schreibt: 25 22. April 2009 — 12:22 Uhr

    Jo dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Der Editor ist aber sehr schön von Espresso, dass möchte ich noch mal festhalten :)

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  26. peter schreibt: 26 25. April 2009 — 17:01 Uhr

    Wer auf das Mac-Candy verzichten kann, ist mit Aptanas Studio bestens beraten. Mit dem riesigen Eclipse Ökosystem im Rücken ist der entwicklungstechnischen Reise ausserdem auch keine Grenze gesetzt.

    Kernfeature ist die enge Integration von allen gängigen JavaScript-frameworks/libs, sowie Support für PHP, Ruby, Python und Nokias WRT right out-of-the-box. SVN? S/FTP? SSH? Alles an Bord. Der Preis? Kostenlos. Wo? aptana.com

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  27. christin schreibt: 27 13. May 2009 — 08:58 Uhr

    Espresso wird ganz sicher eine prima Software werden, sofern die Entwickler Ihren eigenes Produkt CSSEdit anbinden oder integrieren werden. Leider ist es mit dem Support von Macrabbit nicht nur schlimm sondern dieser reagiert überhaupt nicht auf irgendwelche Anfragen. Ich habe für ein Projekt nach einer 5 Lizenz von CSSEdit mit Espresso gefragt … Keine Antwort seit Wochen.

    Ansonsten arbeiten wir sehr gerne mit den Produkten von Macrabbit und hoffen wir benötigen erst mal keinen Support.

    Christin

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  28. David Hellmann schreibt: 28 13. May 2009 — 09:13 Uhr

    Ich starte es alle paar Tage mal um nach updates zu schauen in der Hoffnung das meine wünsche vielleicht doch noch kommen :)

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